Erfolgreich mit Studienplatzklagen – seit über 40 Jahren.

Über 2.000 Studierwilligen konnten wir auf juristischem Wege den Einstieg in ihr Wunschstudium ermöglichen. Unser Ansatz hat sich bewährt: Keine unpersönliche Massenabfertigung – wir beraten Sie umfassend und begleiten Sie kontinuierlich auf Ihrem Weg zum Wunschstudium. Dabei können Sie sich jederzeit auf unseren Fundus an Detailwissen und Erfahrung stützen.

Einiges davon haben wir auf diesen Seiten zusammengestellt. Insbesondere geht es um

  • Fächer mit hartem (bundesweitem) Numerus Clausus: Human-, Zahn-, Tiermedizin, Pharmazie
  • Quereinstieg in ein höheres Fachsemester der »harten« NC-Fächer
  • Fächer mit sonstigem (örtlichem) Numerus Clausus: Psychologie, BWL, Lehramt u.a.
  • Zulassung zum Masterstudium

Hier finden Sie wichtige Hinweise, Wissenswertes über grundsätzliche Abläufe, Fristen, Erfolgsaussichten und Kosten, außerdem nützliche Tipps direkt aus unserer Praxis. Für darüber hinaus gehende Fragen stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

Mechtild Düsing, Rechtsanwältin
Wilhelm Achelpöhler

Mit freundlichen Grüßen

Mechtild Düsing Rechtsanwältin
Wilhelm Achelpöhler Rechtsanwalt

Erste Erkenntnisse zum neuen Auswahlverfahren bei der Stiftung für Hochschulzulassung

15.05.2018 - Anfang Mai 2018 haben sich die höchsten Beamten der Länderministerien auf die Eckpunkte der Änderung des Zulassungsverfahrens in den Medizin-Fächern geeinigt. Bekanntlich hatte das Bundesverfassungsgericht in seiner Entscheidung vom 19.12.2017 große Teile des bisherigen Vergabeverfahrens im Fach Medizin für verfassungswidrig erklärt und eine Frist bis Ende des Jahres 2019 gesetzt, um ein neues Verfahren zu entwickeln. Diese Frist ist ausgesprochen kurz, so dass zu befürchten ist, dass eine gründliche Neuregelung bis Ende 2019 gar nicht möglich sein wird. mehr

Was bringt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Numerus clausus vom 19.12.2017

22.12.2017 - Zunächst einmal: Vorläufig bleibt alles beim Alten. Das Bundesverfassungsgericht hat eine Frist bis zum 31.12.2019 gesetzt, das gegenwärtige Vergabeverfahren zu ändern. Es ist damit zu rechnen, dass der Gesetzgeber – der hier aus allen Bundesländern gemeinsam besteht – auch solange brauchen wird. Auch die Studienplatzklagen, die sich auf Studienplätze außerhalb der festgesetzten Kapazität richten, werden weiter zulässig sein, da selbstverständlich die Universitäten verpflichtet sind, die vorhandenen Ausbildungskapazitäten auch vollständig auszuschöpfen. Zu dieser Frage verhält sich das Urteil des Bundesverfassungsgerichts überhaupt nicht. mehr

Stellungnahme des Deutschen Anwaltvereins (DAV) zur Absetzbarkeit der Kosten der Erstausbildung oder des Erststudiums als Werbungskosten.

26.03.2018 - Der Bundesfinanzhof (BFH) hält es für verfassungswidrig, dass die Kosten für eine Erstausbildung oder ein Erststudium im Grundsatz nicht als Werbungskosten anerkannt werden. Der DAV folgt dem BFH. Die Ausgliederung der Erstausbildungskosten verletzt das Gebot der Folgerichtigkeit und ist auch als Typisierung nicht mehr zu rechtfertigen. Zudem liegt eine unzulässige Ungleichbehandlung vor, weil bei anderen Steuerpflichtigen die existenznotwendigen Aufwendungen zu berücksichtigt werden. Lesen Sie die Stellungnahme hier.